Von Frauen für Frauen

Themen rund um Führung, Karriere und berufliche Zufriedenheit sind häufig sehr sensibel. Gerade für Frauen werden Fragestellungen in diesem Bereich sehr schnell unglaublich komplex. Denn obwohl wir in einer vermeintlich gleichberechtigten Welt leben, sehen wir uns immer noch damit konfrontiert, dass die Themen Familie und Kinder bewusst oder unbewusst auf Frauen projiziert werden. Und das ganz unabhängig davon, ob wir Kinder haben (wollen) oder nicht. Sexismus, das Altern und der Glaube an die eigenen Kompetenzen sind häufig ebenfalls Themen, die mitschwingen, wenn es um Veränderungen im beruflichen Kontext geht.

Besonders schwierig ist es, den passenden Sparringspartner für eigene Zweifel und Probleme zu finden. Genau das möchte ich sein. Ich habe selbst BWL studiert, in unterschiedlichen Kontexten gearbeitet und Führungserfahrungen gesammelt. Vieles habe ich selbst erlebt, manches erfahren. Auch wenn ich die „klassischen“ Coachingwege gehe, so möchte ich ganz klar keine Psychohygiene betreiben. Auch Selbstfürsorge oder klassische Selbstfindung gehören nicht zu meinem Repertoire. Vielmehr geht es mir darum, in scheinbar verfahrenen Situationen Auswege aufzuzeigen und Wege zu eröffnen, die meine Gesprächspartnerinnen gehen können. Ich empfinde meine Arbeit als Begleitung auf diesem Weg. Das heißt, ich unterstütze bei der Strukturierung von Problemen, begleite meine Coachees bei der Umsetzung und übernehme auch mal die Funktion des Motivators, wenn es kritische Phasen gibt, in denen man mehr Unterstützung braucht. Natürlich weise ich auch hin und wieder auf neue, andere Führungsinstrumente hin, die man ausprobieren kann.

Strukturen und Netzwerke

Manchmal gibt es Momente im Leben, in denen man das Gefühl hat, festzuhängen und nicht weiterzukommen. Man merkt, dass sich etwas ändern sollte, aber man kann nicht genau benennen, was und erst recht nicht, wie etwaige Konsequenzen aussehen. Hier hilft eine gute Strukturierung des Problems und die konzentrierte Arbeit an verschiedenen Handlungsoptionen. Wenn diese Unzufriedenheit aus dem Job kommt, bin ich dafür die richtige Ansprechpartnerin. Aber ich bin nicht alleine. Manchmal passt die Chemie einfach nicht oder man stellt während der Arbeit fest, dass die eigentlichen Themen doch noch tiefer liegen. Für diese Fälle kann ich auf ein großes Netzwerk toller Kolleginnen zurückgreifen. So finden wir für jedes Problem und jede Person die passende Lösung. Ganz individuell und passgenau.

Effizienz und Empathie verbinden

Ich arbeite gerne draußen. In der Natur zu sein und am besten noch in Bewegung ermöglicht uns, einfacher die Perspektive zu wechseln. Da es sich in unseren Beratungskontexten meist um Themen handelt, die sich in und um Büros drehen, kann es sehr sinnvoll sein, einmal das gewohnte Setting zu verlassen und ein ganz anderes auszuprobieren. Natürlich nur, wenn das Wetter es zulässt und die jeweilige Fragestellung passt. Manchmal ist es auch einfach sinnvoll, konzentriert mit einer Tasse Tee an einer Flipchart zu arbeiten. Wir beginnen aber immer erst einmal mit einem Kennenlerngespräch, in dem wir definieren, an welchen Themen gearbeitet werden soll und auch in welchem Zeitrahmen dies sinnvoll ist. Dieses Gespräch ist unverbindlich und unkompliziert. Wenn meine Erfahrungen passen und wir uns ein Vertrauensverhältnis aufbauen können, kann es los gehen. Und wenn nicht, ist es auch völlig in Ordnung und wir haben zumindest unseren Horizont erweitert. Ich freue mich drauf!